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Es stimmt schon, dass Bayern ohne CSU ein ganz anderes Bayern wäre, als wir es kennen und wenn wir ehrlich sind, auch schätzen. Am 14.10. hat die CSU trotz hoher Verluste gerade noch geschafft, stärkste Partei zu bleiben.

In der Vorgeschichte des katastrophalen Verlustes hat die CSU sich aus – welchen Gründen auch immer – von dem Virus der Beliebigkeit anstecken lassen. Die Unionsparteien haben damit ihr Profil und die Wertschätzung ihrer Stammwähler verloren und muss in der Konsequenz erleben, wie politische Rattenfänger aus der links-grünen Gemengelage vom Wähler die Möglichkeit bekommen haben, Bayern und damit Deutschland zu seinem Nachteil zu verändern.

Die Bürger haben Frau Merkel ahnungslos gewähren lassen, Deutschland zu seinem Nachteil zu verändern. Der Mehrheit der Bürger ging es gut, dank der Agenda 2010 hat sich Deutschland auch wirtschaftlich erholt und wieder seine Stelle als Exportlokomotive eingenommen.
Geschickt hat Frau Merkel ohne eigene Verdienste auf der Erfolgswelle gesurft und den Eindruck erweckt, als „Bundesmutti“ alles zu richten. In Wahrheit hat Frau Merkel in der CDU brutal alle eigenständigen Köpfe entfernt und durch willfährige Anhänger ersetzt. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Leute, die „keine Angst im Dunkeln haben“! Frau Merkel hat die CDU intellektuell entkernt, Europa gespalten und den Bürgern die Zuversicht und Hoffnung auf eine wünschenswerte Zukunft genommen.

Die CSU kann sich nicht länger hinter Frau Merkel und ihrer Entourage verstecken. Sie hätte schon von ihrem traditionellen Weltbild und ihrer Meinungsführerschaft her, sich der von Merkel angeordneten Aufgabe von Wertmaßstäben christlich geprägter Politik zugunsten links- grüner-pseudoliberaler „Beliebigkeitspolitik“ widersetzen müssen. Nach Abgang von Stoiber ist die Gradlinigkeit der CSU allmählich verloren gegangen und mit dem Machtantritt von Herrn Seehofer – besser bekannt unter dem „Künstlernamen Drehhofer“ – ist sie im politischen Nirwana ver-schwunden. Gelegentlich tauchte sie irrlichternd in Form von öffentlich geäußerten Interviews diverser CSU-Granden kurz auf, um dann regelmäßig um des Koalitionsfriedens wegen oder überraschender gegenteiliger Eingebungen vom Bayernhorst(i) wieder in der Versenkung zu verschwinden.

Verfassungsmäßig war die „Bewältigung“ der EURO-Krise sehr zweifelhaft. Bei dem demokratisch sehr fragwürdigen plötzlichen Ausstieg aus der Atomenergie hat sich die schräge Politik fortgesetzt und bei den unentschuldbaren Brüchen deutscher und europäischer Gesetzesnormen und Vorschriften im Zusammenhang mit der Grenzöffnung ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Dies konnte nur geschehen, weil die CSU sich verbal dagegen stemmte, letztlich aber Frau Merkel in Berlin gewähren ließ. Rechts blinken um dann links weiter zu fahren hat, nichts mit bürgernaher Politik zu tun. Diesen Stil hatten vor allem traditionelle Unionswähler satt und sahen in der Alternative für Deutschland die Chance dieser für das deutsche Volk und für Europa verhängnisvollen Politik ein Ende zu setzen. Die SPD hat mit einem Wahlergebnis von unter 10% ihr Waterloo bekommen. Sie hat für eine diffuse Politik die entsprechende Quittung erhalten. Sie redet sich heraus, dass sie durch den Koalitionspartner in der Groko beschädigt worden sei. Dabei fühlen sich gerade SPD-Stammwähler von ihrer eigenen Politikern im Stich gelassen. Ihre Politik gegenüber Migranten verletzt auch in den Augen vieler SPD-Wähler deutsche Interessen.

Dass die Grünen einen solch phänomenalen Wahlerfolg in Bayern eingefahren haben, verdient einer gründlichen Analyse. Nach bewiesenen Aussagen ihrer Spitzenpolitiker liegen deren Interessen weniger am Wohlergehen des deutschen Volkes, als mehr dem Wohlergehen irgendeines kaum fassbaren globalen Wohlergehens.

Bei der Bundestagswahl hatten die Wähler der CSU in Bayern einen sehr deutlichen Warnschuss verpasst. Bekanntlich verlor die CSU alle ihre für absolut sicher gehaltenen Direktmandate vornehmlich an die AfD. Zwar hat Herr Drehhofer im Gegensatz zur Kanzlerin am Wahlabend gesagt, er habe verstanden. Im Lichte der Politik der nachfolgenden Monate scheint das nur ein typisch Drehofersches Versprechen gewesen zu sein, unverbindlich mit situativer Bestandskraft.

Statt die Warnung der Wähler ernst zu nehmen, und endlich zur Politik für die Deutschen entsprechend ihres Diensteides zurück zu kehren, verteufelt man die Wähler im Einklang mit dem linksorientierten Brainstorm gebildet aus SPD, Grünen, Gewerkschaftler, Intellektuellen und Pseudointellektuellen , Kirchenfürsten und anderer im Grunde deutschfeindlichen Gutmenschen.

Aus dieser Gemengelage besteht das Konstrukt der Merkel-Republik, die oft gefühlsmäßig gerade in den neuen Bundesländern als DDR 2.0 empfunden wird. Stattdessen werden Andersdenkende als gefährliche Menschen bekämpft oder als gefährliche Nazis diffamiert. Die Menschen fühlen sich nicht mehr als demokratische Bürger. Sie fühlen sich ihrer Freiheitsrechte beraubt und stehen dieser orientierungslosen Politik hilflos gegenüber. Sie müssen als Eltern hilflos zusehen, wie ihre eigenen Kinder in Kindertagesstätten und Schulen zu Minderheiten werden und kaum noch Chancen auf eine belastbare Bildung haben. Im gleichen Zeitraum erhalten die Kinder privilegierter Schichten – und darunter fallen ausnahmslos der Nachwuchs der Politiker – in teuren privaten Schulen qualifizierte Bildung.

Solange unsere Mehrheitspolitiker glauben, die Ängste und Befürchtungen der deutschen Bürger weiter ignorieren zu können, werden sie eine Radikalisierung der Bevölkerung nicht verhindern können. Wir brauchen jetzt und sofort eine tiefgreifende Änderung der Politik in Deutschland, in der Probleme und Sorgen der Deutschen wieder ernst genommen werden. Wir brauchen Themen und keine Lügen. Die Beteuerungen aus Berlin, man wolle die Ursachen der Flucht beseitigen dient allein der Verschleierung der Situation, dass die Regierung und die Altparteien trotz Warnungen es zulassen, wie Jahr für Jahr Migranten in der Größenordnung einer mittleren Großstadt in unsere Sozialkassen strömen. Und wenn es nach Merkel und Maas und selbstverständlich auch den Grünen und den Linken gehen sollte, wird im Dezember diesen Jahres mit der UNO ein Migrationspakt unterzeichnet der es zulässt, dass alle „Wanderfreunde aus der ganzen Welt“ unseren Sozialstaat als Dauergäste besuchen können. Übrigens ist der Beitritt der Länder nicht verpflichtend, Dänemark, Ungarn, Österreich, Tschechien, Polen und die Slowakei haben bereits angekündigt, diesem Pakt nicht beitreten zu wollen. Andere europäische Staaten haben sich im Gegensatz zu Deutschland noch nicht für den Beitritt zum Migrationspakt entschieden!!!

Die AfD hat die Pflicht, als Opposition darauf zu achten, dass Politik wieder klar und verständlich ist und Aufrichtigkeit wieder ein Wert in der Politik wird. Die Wähler in Bayern haben es der AFD abgenommen und ihr ein schönes Ergebnis beschert. Herzliche Glückwünsche an die neuen AfD Landtagsabgeordneten im Maximilianeum.

Genau zwei Wochen muss die AfD in Hessen sich noch um unschlüssige Wähler kümmern und ihnen klar machen, dass es sich lohnt, AfD zu wählen und den Altparteien die rote Karte zu zeigen.

Hier den Welt-Beitrag lesen: http://bit.ly/2Acro7a

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