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Jahreswechsel_2019_336

Im scheidenden Jahr konnte die AfD trotz beispielloser Bekämpfung durch die Altparteien, der Mehrzahl der Kirchen, Medienvertreter, linker ein erfolgreiches Jahr verbuchen.
Im Mai werden die Abgeordneten zum Europaparlament gewählt, daneben in einigen Bundesländern auch Bürgervertreter für die Kommunalparlamente.
Die Europawahl ist entscheidend für die künftige Gestaltung der Europäischen Union und den Zusammenhalt in Europa.
Nach Jahren der ständigen Verringerung der staatlichen Souveränität an die pseudo-demokratische EU Administration in Brüssel haben die Wahlbürger in Europa die Möglichkeit das Ruder in Richtung Europa der Vaterländer umzuwerfen und damit dem Traum der großen Europäer Konrad Adenauer, Robert Schumann, Charles De Gaulle, und Alcide De Gasperi wieder näher zu kommen.
Die Zentralisierung lähmt bereits heute gewaltig, da die Kommission in Brüssel schon sehr viele Kompetenzen an sich gezogen hat. Die EU greift schon heute mehr in die Souveränität ihrer Staaten ein als die USA. Da steht nicht mehr der Traum Robert Schumanns im Vorder-grund, einen neuen Krieg im (westlichen) Europa unmöglich zu machen, hier geht es um die Konzentration von Macht zulasten vernünftiger, dezentraler Regelungen.
Wer jetzt der Parole “Mehr Europa” folgt, folgt nie den Gedanken de Gaulles oder Adenauers, sondern einem (bürgerfernen) Zentralismus, der den sogenannten Vätern des europäischen Einigungsgedankens völlig fremd war.
Gefordert sind die Europa-Pragmatiker, die den Wildwuchs zurückbauen wollen. Dies wäre eine Position, die den Europagedanken auch den Europaskeptikern nahe gebracht werden kann. Wo Europa gut ist, soll es gestärkt werden, wo es schlecht ist, zurückgebaut.
Adenauer strebte den Aufbau der Politischen Union nach pragmati¬schen Gesichtspunkten an: Was gemacht werden kann, soll gemacht werden. Alles andere kommt später. Dabei war ihm das wachsende Zusammengehörigkeitsgefühl wichtig, die Beziehungen der Völker untereinander, die aus der wirtschaftlichen Zusammenarbeit entstehen und die Menschen politisch zusammenführen. Nach einer gewissen Zeit, so meinte Adenauer, setze eine solche Entwicklung mehr oder weniger von selbst ein. Verstärke sich die Einigung, so prophezeite er, dann komme es eines Tages zur Föderation – aber erst dann!
Die AfD steht seit ihrer Gründung für ein ‚Europa der Vaterländer‘, wie von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer entworfen. Das beinhaltet, dass alle Mitgliedsstaaten in vollem Umfang ihre staatliche, monetäre und außen-politische Souveränität behalten, jedoch auf allen Ebenen freundschaftlich kooperieren.
Die Wertkonservativen in Europa werden verleumdet, das vereinigte Europa zerschlagen zu wollen und stattdessen egoistische National-interessen zu verfolgen. Es wird behauptet, ohne die EU (gemeint ist wohl die EU in der jetzigen Bevormundungsmaschinerie) würden die einzelnen Mitgliedsstaaten in die Bedeutungslosigkeit zurückfallen.
Frau Merkel verstieg sich in ihrer Gedenkrede zum Ende des 1. Weltkrieges zu der Behauptung, neu aufkommende Nationalinteressen könnten wieder zu einem neuen Krieg in Europa führen.
Was sollen diese haltlosen Behauptungen. Kein ernsthaft nach-denkender Europäer wünscht sich die Zeit zurück, in der die Einzel-staaten sich gegenseitig misstrauen.
Das derzeit zu beobachtende Auseinanderdriften der Europäischen Union aufgrund des Brexits und der zunehmenden Spannungen in der Migrationspolitik und der Definitionen einer werterhaltenden Sparpolitik beweisen, dass eine Europäische Union in der heutigen Form keine Zukunft hat.
Jede Weiterführung bis hin zu Martin Schulzes‘ ‚Vereinigte Staaten von Europa‘ ist auf absehbare Zeit eine weltfremde Konstruktion, die das Vermächtnis von de Gaulle und Adenauer ad absurdum führen würde.“ Dem einzelnen Bürger der Vereinigten Staaten von Europa wird durch rein mechanisierte Superstaaten jegliche Gestaltungsfreiheit genommen, Die Kommunikation der Menschen untereinander wird durch „betreutes Denken“ eingeschränkt und das Bewusstsein der eigenen Geschichte und eigener Werte gekappt.
Einen „kleinen Vorgeschmack“ dürfen wir gegenwärtig bereits erleben. Wie sieht in Deutschland augenblicklich die Politik für die kleinen Leute aus? Kinder- und Altersarmut, unbezahlbare Mieten und eine EU-Nullzinspolitik, die sich auch auf Kosten der Sparer saniert.
Gehören wir wirklich noch alle zu dem Deutschland unserer Vorfahren oder geht’s nur noch um „EU/Europa“? Wer sind wir in den Augen der Regierenden? Deutsche Staatsbürger mit eigener Heimat oder reicht es ein beliebiger „Bewohner des Landes“ zu sein?
Ungeachtet ihres Amtseides, den die Bundeskanzlerin der Bundes-republik Deutschland zum Nutzen des deutschen Volkes geleistet und nicht für Menschen mit einer Staatsangehörigkeit eines anderen Staates, bedeutet für Frau Merkel der Begriff „Volk“, alle Menschen, die dauerhaft in einem Land leben und nicht um eine Gruppe, die sich als das Volk definiert. Der Begriff „deutsches Staatsvolk“ ist im Völkerrecht bereits definiert und niemand braucht eine Physikerin namens Merkel und ihre skurrilen Eigendefinitionen von „Volk“. Mit dieser Definition steht Merkel leider nicht allein!
Wer diese Abstrusitäten von Merkel, Schulz, Bailey, Junker usw. nicht teilt, wird als Nazi, bestenfalls als ewig Gestriger beschimpft und muss nicht selten sich um den Erhalt seines Jobs und seiner sozialen Reputation fürchten. Ja, die Gräben werden tiefer. Wem haben wir das zu verdanken?
Auf uns Alternativen kommen mit den anstehenden Wahlen eine Menge Verantwortungen zu. Nutzen wir (letztmalig?) die Gelegenheit die Hoffnung auf ein Europa zu stärken, das sich nicht auf die Mitgliedschaft in der EU oder sogar nur auf den € beschränkt: ein Europa in Vielfalt, Freundschaft und gemeinsamen Wohlstandes.
In diesem Sinne, allen unseren Mitgliedern und Förderern und Angehörigen ein gutes 2019, Gesundheit, Glück sowie innerem und äußerem Frieden.
Paul Mohr
AfD OV Altkreis Melsungen

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