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Fluchtursachen_4

In dieser und den nächsten Folgen beleuchten wir die Möglichkeiten, die Europa noch hat, um die Katastrophe für Afrika und Europa kurz vor zwölf noch zu verhindern. Europa wird sich auf den Wandel in Afrika einstellen – oder untergehen.

Wie ist die derzeitige Lage?
Wir nehmen Menschen als Flüchtlinge auf, obwohl wir ahnen, dass sie es nicht sind. Warum? Aus schlechtem Gewissen/ diffusen Schuldgefühlen?
Viele sind davon überzeugt, der Wohlstand des Westens sei auf Kosten der Afrikaner entstanden – doch die Gründe sind andere.
Das ungebremste Bevölkerungswachstum in Afrika mag für den normalen Mitbürger auch aufgrund der Meinungsmache zunächst befremdlich erscheinen. Bei einer Landfläche von mehr als 30 Millionen Quadratkilometern und einer Bevölkerung von 1,1 Milliarden Menschen scheint es zunächst keine Hinweise auf eine bedrohliche Überbevölkerung zu geben.

In der Tat sieht das Verhältnis von Bevölkerung und Fläche aktuell im Süden und Osten Asiens ungünstiger aus. Doch die Prognosen sprechen eine andere Sprache und lassen erhebliche Gefahren erkennen.

Bislang wurden im Zusammenhang mit der Überbevölkerung Länder im Süden und Osten Asiens genannt, deren Verhältnis von Bevölkerung und Fläche deutlich ungünstiger ist.
Indien hat mit einer Fläche von 3,25 Millionen Quadratkilometern und mehr als 1,3 Milliarden Menschen eine rund zehnmal größere Bevölkerungsdichte als Afrika. Indien hat sich aber zum wirtschaftlichen Schwellenland entwickelt und durch massenhaften Zuzug gut ausgebildeter Inder in die Städte hat sich die Zahl der Kinder in den Familien deutlich verringert. Der Bevölkerungsanstieg hat sich erheblich verlangsamt und ein allmählicher Rückgang der Bevölkerung ist sehr wahrscheinlich.
China hat seine Bevölkerungsexplosion längst in den Griff bekommen und erwartet bei einer aktuell exorbitant boomenden Wirtschaft und steigendem Wohlstand einen deutlichen Rückgang der Bevölkerung.

In Afrika hingegen scheint die Bevölkerungsexplosion erst richtig auf Touren zu kommen. Trotz einer Kindersterblichkeit von derzeit 15% für Kinder unter 5 Jahren, wird die Bevölkerung Afrikas nach Prognosen der Vereinten Nationen bis 2050 auf mindestens 2,5 Milliarden anwachsen.

Die Entwicklungshilfe aus Europa und Nordamerika hat ihren Teil dazu beigetragen, indem sie die medizinische Versorgung zu verbessern half und in Dürrezeiten mit Lebensmittellieferungen aushalf. Die Hilfe zur Selbsthilfe beim Aufbau einer tragfähigen Wirtschaft und Infrastruktur kam in vielen afrikanischen Staaten zu kurz. Viele Staaten profitieren heute noch von der Infrastruktur der Kolonialzeit. Neuerdings helfen die Chinesen bei Infra-strukturprojekten. Doch aus eigener Kraft hat bis jetzt kein einziges Land südlich der Sahara seine Infrastruktur für die Zukunft ausrichten können – ausgenommen Südafrika, letzteres zehrt noch von der Zeit der südafrikanischen Union.

Der schwarze Kontinent war aus geographischen Gründen seit jeher dünn besiedelt. Viele Gebiete sind unwirtlich und stehen für ernsthafte Landwirtschaft oder Besiedelung nicht zur Verfügung. Allein die Sahara umfasst als größte Wüste der Erde eine Fläche von mehr als 9 Millionen Quadratkilometern. Hinzu kommen die Wüsten und Trockengebiete im Süden des Kontinents wie die Namib und die Halbwüste Kalahari. Wasser wird in vielen Teilen Afrikas auf lange Sicht Mangelware sein. Doch Wasser ist lebensnotwendig. Viele Völker haben seit Jahrtausenden als nomadische Viehhirten oder als Jäger und Sammler gelebt.

Ungeachtet des Wassermangels und der Dürreperioden nimmt gerade in kritischen Regionen wie der Sahelzone die Bevölkerung massiv zu, und zwar um mehr als 3 Prozent pro Jahr. Der Niger beispielsweise hat eine Fertilitätsrate von fast 7 Kindern pro Frau. Die Bevölkerung könnte nach UN-Schätzungen von derzeit 20 Millionen bis auf 70 Millionen im Jahr 2050 ansteigen. Wer sich die Geographie und Landschaft des Landes genauer anschaut, weiß, dass katastrophale Probleme unausweichlich sind.
Es klingt wie ein Paradoxon: Je ärmer und chaotischer ein Land ist, desto schneller wächst die Bevölkerung. Wenn also durch die wachsende Differenz zwischen Wirtschaftlichkeit und Bevölkerungsgröße die Zahl der Ressourcen-Kriege zunehmen wird, bedeutet das noch lange nicht, dass dann die Bevölkerung wieder abnimmt. Im Gegenteil: Immer wieder erstaunlich ist, dass gerade in Kriegsländern die Geburtenrate extrem hoch ist (außerhalb Afrikas zeigt sich das insbesondere im Irak und in Afghanistan).

Europa hat zwar in der Vergangenheit wie auch heute noch bezüglich Afrika eine Menge Unterlassungen und auch zuweilen auch hemmungslose Ausbeutung begangen. Aber die tatsächlichen Gründe für die massenhafte Einwanderung nach Europa liegen in den afrikanischen Ländern selbst.
Europa bleiben nur zwei Möglichkeiten mit der Bevölkerungsexplosion in Afrika umzugehen.
Entweder man investiert in die Selbsthilfefähigkeit Afrikas und schützt sich gleichzeitig vor Massenmigration über das Mittelmeer.
Oder Europa öffnet sich einer Masseneinwanderung aus Afrika. Dann dürfte man sich auf den größten Exodus der Menschheitsgeschichte einstellen.
Für internationale Konzerne, die beständig ihre Lohnkosten drücken wollen, wäre die Öffnung für afrikanische Einwanderer ein Gewinn. Denn dann müsste die europäische Industrie ihre Produktion nicht mehr in Billiglohnländer verlagern.
Die Billiglohnwelt käme zu uns. Die Länder der Europäischen Union, die ihre Grenzen weiter offen lassen, würden auf das Niveau von Schwellenländern zurückfallen.

Wenn sich die afrikanische Überbevölkerung mit ihrem archaischen und gewalttätigen Welt- und Menschenbild zig-millionenfach auf den Weg nach Europa macht, dann wird dieses Europa mit seinem Menschenrechtsidealen nicht überleben.
Es kommt der Quadratur des Kreises gleich, wie schwierig es ist, die 27 Länder der Europäischen Union auf eine gemeinsame Politik einzuschwören.
Wenn Deutschland heute sagen würde, mit diesem oder jenem Diktator werden wir die Beziehungen abbrechen, rieben sich sofort Franzosen, Italiener oder andere die Hände und witterten verlockende Renditen. Das gilt übrigens auch umgekehrt.
Die afrikanischen Potentaten wissen das und spielen die Europäer gegen-einander aus nach der Devise: „Wenn du uns die Entwicklungsgelder streichst, weil wir gewisse Menschenrechte nicht beachten, bekomme ich sie eben von einem anderen europäischen Staat.“ Natürlich ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass die Chinesen in jede Lücke springen werden. Eine europäische Afrika-Politik, die europäische Grundwerte außer Acht lässt, ist zum Scheitern verurteilt.
Das Hauptproblem ist die Bevölkerungsexplosion, die zumindest seit Jahrzehnten jede Entwicklungshilfe, jeden Fortschritt „auffrisst“!

Die UN-Bevölkerungspläne, die Ideologie der multinationalen Konzerne, die Politik der internationalen NGOs und die Agenda der Mainstream-Medien zeigen, in welche Richtung Europa gedrängt wird.
Noch scheint man sich in Deutschland und Europa der Gefahren dieser Entwicklung nicht bewusst zu sein. Daher ist zu befürchten, dass mit der Unterzeichnung des UN Migration-Paktes durch die deutsche Bundesregierung alles getan wird, damit dieses drohende Unheil auch tatsächlich über uns hereinbricht. Wenn keine böse Absicht unserer derzeit Regierenden dahinter steht, ist jede andere Begründung mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbar!
Darin steckt auch die Erklärung, warum die Bürger in Deutschland nahezu widerspruchslos hinnehmen, dass die derzeitige Bundesregierung mit Unterstützung der Mehrheit der Parlamentarier aus den Altparteien unbedingt
den unsäglichen UN-Pakt für Migration (“Global Compact for Save, Orderly and Regular Migration” GCM) quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit unterzeichnen will. Hierbei handelt es sich um ein internationales, multilaterales Übereinkommen, in dem seinem Anspruch nach. „alle Aspekte internationaler Migration“ thematisiert und geregelt werden sollen.
Die Vereinten Nationen haben offenbar das Ziel der Förderung von Familienplanung und Geburtenkontrolle in den stark überbevölkerten Entwicklungsländern aufgeben und versuchen nun, den ständig wachsenden Bevölkerungsdruck durch Umsiedlung, Migration und die Verschiebung der Überbevölkerung in den Billiglohnsektor bzw. die Sozialsysteme der Industrienationen zu bewältigen. Dies ist aber weder nachhaltig noch demokratisch legitimiert. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer Nationalstaat und kein offenes Siedlungsgebiet.
Die Aufnahme von Einwanderern muss sich von Verfassung wegen nach den nationalen Interessen richten, die von den jeweiligen Parlamenten zu formulieren sind und deren Definition auf freien Wahlen beruht.

Viele unserer befreundeten Nachbarnationen lehnen deshalb die Zustimmung mit dem Hinweis auf Bedrohung ihrer Souveränität ab. Dies schert Frau Merkel und ihre allzu willige Entourage nicht. Ihr ist es anscheinend auch egal, dass sie damit auch die Funktion des Schengener Abkommens aufs Äußerste gefährdet.
Die ablehnenden Nachbarstaaten werden gar nicht umhin kommen, schon aus Selbsterhaltungsgründen ihre Grenzen gegenüber einem Massen-einwanderungsland Deutschland zu schließen.

Die Bundesregierung, die sich unter der Führung von Frau Merkel zum Flaggschiff linker Politik entwickelt hat, behauptet hingegen: Der Pakt sei von “elementaren Interesse” Deutschlands, weil er zum Beispiel afrikanische gefährdet Staaten auffordert, illegale Migration einzudämmen. werde die Souveränität Deutschlands nicht eingeschränkt.
Frau Merkel bezeichnet unverfroren die Argumente der Gegner des Paktes als Lügen. “Da werden Lügen in die Welt gesetzt. Und wenn da eine Lüge ist, muss man sie entlarven”, sagte Merkel in einer Diskussion mit Bürgern in Chemnitz.
Häufig verweisen Fürsprecher des Paktes auch darauf, dass alles, was an Hilfe für Migranten gefordert werde, in Deutschland längst Standard sei, und so in erster Linie andere Staaten unter Druck gerieten, die Bedingungen für Migranten zu verbessern.
Die CDU in Sachsen-Anhalt lehnte den Pakt ab, und zwar nicht gegen das Votum der Führung, sondern mit Zustimmung von Ministerpräsident Reiner Haseloff und des neuen Landesvorsitzenden Holger Stahlknecht.
Sachsen-Anhalt ist zwar kein großer Landesverband, das Votum verstärkt aber den Eindruck, dass die Skepsis gegen den Pakt sich vor allem in dem politisch deutlich wacheren Ostdeutschland manifestiert. Auch Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer hatte jüngst den Umgang der Bundesregierung mit dem Pakt kritisiert. Das ist für die CDU heikel: 2019 wird in drei ostdeutschen Ländern, darunter Sachsen, gewählt.

Peter Ramsauer (CSU), Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Entwicklungshilfe, lehnt den Pakt eindeutig ab. Er öffne der Migration nach Deutschland “Tür und Tor”, so Ramsauer in der Welt. Ramsauers Behauptung, das Unbehagen werde in der CSU-Landesgruppe “auf breiter Front geteilt”, ist zumindest indirekt ein Angriff auf deren Chef Alexander Dobrindt: Der hatte den Migrationspakt in der vergangenen Woche verteidigt.
Das Ergebnis des Gutachtens des Staatsrechtlers Dr. hab. Ulrich Vosgerau geht anscheinend einer studierten Physikerin gewissermaßen an einem bestimmten Körperteil vorbei.
Das besagte Gutachten befürchtet die Beeinträchtigung der künftigen Entscheidungsfreiheit der Bundesrepublik Deutschland.
Wenn angeblich alles so unverbindlich sei, wirkt die 87 Mal gebrauchte Formulierung „Verpflichtung“ ziemlich befremdlich .
Nach einhelliger Meinung mehrerer europäischer Staats- und Völkerrechtler, gibt es bekanntlich im internationalen Recht ein Gewohnheitsrecht, das unter bestimmten Umständen einwanderungswilligen Migranten einen persönlichen Rechtsanspruch auf ungehinderten Zugriff auf das Sozialsystem des Einwanderungslandes und die rechtliche Gleichstellung mit dessen Staatsbürgern einräumt.
Der GCM beruft sich nämlich eingangs und ausdrücklich – ohne dass der Sinn und die spezifisch rechtliche Bedeutung dieser Invokation ganz deutlich
würden -auf wichtige und teils höchstrangige völkerrechtliche Rechtsnormen, wie eben die Charta der Vereinten Nationen oder die UN-Menschenrechtserklärung.
Beispielsweise gelten so die UN-Charta wie auch die “Slavery Convention” als völkerrechtliches ius cogens, also zwingendes Völkergewohnheitsrecht, an das Staaten also selbst dann gebunden wären, wenn sie dies
ausdrücklich nicht wollten.

Da sind aber individuelle Rechte des Einzelnen, die die entsprechenden Staaten akzeptieren müssen. Welche Rechtsqualität hat eine abstrakte Verpflichtung des unterzeichneten Herkunftsstaates, seine emigrierten Bürger wieder zurücknehmen zu wollen, wenn die betreffenden Migranten das nicht wollen und sich auf „ihr Recht auf Zugriff auf das Sozialsystem und auf die Gleichstellung mit den Bürgern des Einwanderungslandes“ berufen?

Wenn diese Fakten also Lügen sind,
• weshalb werden diese Fakten nicht angesprochen?
• weshalb wehrt man sich seitens der Regierenden in Deutschland, dass diese Punkte transparent dargelegt und mit den Bürgern, als eigentlichen Souverän diskutiert werden?
Belügen die Regierenden unserer Nachbarländer ihre Staatsbürger, wenn sie den Pakt ablehnen, weil sie Schaden für Ihre Länder befürchten?

Einzelheiten zu diesem Thema wurden bereits auch in der 3. Folge erwähnt.

In der nächsten Folge wird aufgezeigt, dass unfreiwillige Überbevölkerung kein unausweichlicher Schicksalsschlag ist.

Nur die Staaten in Europa, die sich von Gutmenschen nicht irre machen lassen und denen eine funktionierende Abschottung gegenüber den Einwanderern in die Sozialsysteme gelingt, werden eine Überlebenschance haben. Die Offenen Gesellschaften sind dazu nicht in der Lage und werden in der Folge keine Überlebenschance haben und in Gewalt und Zerstörung untergehen.

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