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“Wenn zu viele Zuwanderer in Hartz IV hängenbleiben, entsteht politischer Sprengstoff

Der Satz hat Sprengkraft. „Der Langzeitarbeitslose, der vor einigen Jahren tendenziell ein Mann mittleren Alters in Ostdeutschland war, der wird zunehmend ein junger ehemaliger Flüchtling sein.“

Sagte FDP-Chef Christian Lindner Anfang der Woche. Das könne zum „Problem“ werden, zu einer „Akzeptanz-Frage“ für Hartz IV und den Sozialstaat insgesamt. Auch in der Bundesregierung gibt es Minister, die genau davor warnen, es aber nicht öffentlich tun.

Der FDP-Chef hat es da politisch mit Klartext leichter. Er ahne bereits, „wer versucht, damit zu polemisieren“, wenn die Bürger den Eindruck bekämen: Der Sozialstaat in Deutschland kommt mit der Zahl der Flüchtlinge und Ausländer nicht mehr klar.”

Hier lesen: http://bit.ly/2U3zXMA

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