(function() { var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true; ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js'; var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s); })();
Logo_MEG-Rand

Ja es stimmt, die Autoindustrie und nicht nur die deutschen Autobauer haben ihre Käufer betrogen. Die Autokäufer von Dieselfahrzeugen wollten eigentlich die „eierlegende Wollmilchsau“ kaufen und bekamen sie von der Industrie prompt mit entsprechend gefälschten technischen Datenblättern angeboten.

Für die Kunden ist es eine Lehre, ein Dieselfahrzeug, das deutlich weniger Kraftstoff als ein sogenannter Benziner verbraucht, dabei mindestens so schnell ist, weit weniger die Umwelt belastet und möglichst zum gleichen Preis angeboten wird wie das deutlich anspruchslosere „Benzinfahrzeug“ (noch) nicht gibt. Die Folgen müssen jetzt gemeinsam getragen werden. Gemeinsam bedeutet aber nicht, wie die Grünen die bereits getätigten Verbesserungen am Diesel zu ignorieren und einfach weiter zu verteufeln und damit Gefahr laufen, der wichtigsten Industrie in Deutschland „den Stecker zu ziehen“.

Die deutsche Mainstream-Politik lässt zu, dass unsere europäischen Freunde die Chance nutzen, mit dem Schadstoffhebel die deutschen schwereren Fahrzeuge vom Markt zu verdrängen.

Die deutsche Umwelthilfe ist der Transmissionshebel umwelthysterischer Politiker um den Deutschen vorzumachen, dass ihre Städte die Bevölkerung vergiften. Vom System her ist die Stiftung eine bloße Abmahneinrichtung, die von einigen Großspendern aus Politik und Wirtschaft unterstützt wird. Im Politikbereich sind es maßgebend die Grünen und im Wirtschaftsbereich der japanische Autobauer Toyota, der sich seit geraumer Zeit aus dem Dieselmotorbereich herausgezogen hat. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Interessanterweise scheinen die meisten europäischen Großstädte nicht das gleiche Umweltproblem zu haben. Liegt es vielleicht daran, dass die betreffenden Messstellen nicht direkt an den Kreuzungen und in Höhe der Auspuffendrohre angebracht sind? Glaubt man einer deutschen Fernsehreportage vor einigen Monaten, befinden sich die Messstellen dort vielfach auf Hochhausdächern oder in Parks, jedenfalls nicht an den gleichen Stellen wie in Deutschland…

Erklärungsbedürftig ist z .B. das Fahrverbot in Hamburg für ältere Dieselfahrzeuge für einige Straßen, die angeblich unter besonders vielen Stickoxyden leiden. Das Verbot stützt sich besonders auf zwei Messstellen, die ausgerechnet in Hafennähe stehen, wo doch bekannt ist, dass die Dieselmotoren der herein- und herausfahrenden Container- und Kreuzfahrtschiffen mit schwerem und damit sehr umweltschädlichen Schweröl betrieben werden. Ein in den Hafen einfahrendes Dickschiff pustet im gleichen Zeitraum mehr Schadstoffe in die Hamburger Stadtatmosphäre als zig-tausende Dieselfahrzeuge, In der deutschen Hauptstadt muss man sich im kommenden Jahr auch auf Dieselfahrverbote einstellen, die sich u.a. auf Messergebnisse in der Einflugschneise des Flughafen Tegel befinden… Darauf sollte sich jeder Bürger seinen Reim machen.

Zusammenfassend ist leider festzustellen, dass der Diesel, der noch vor gar nicht langer Zeit von der Politik als Auto der Zukunft gepriesen wurde, wirtschaftlich stark ange-schlagen ist. Wie stark die Bedrohung anzusetzen ist, lässt sich schon daran erkennen, dass der Chef des VW Konzerns ankündigt, dass bei Weiterbestehen oder gar Fortentwicklung der Dieselverteufelung rund 25% der VW Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren würden. Ist die Ankündigung nicht schon als Schock ausreichend, kommt noch als „Sahnehäubchen“ dazu, dass auf diese Ankündigung die gesamte Politik, die Gewerkschaft und die betreffenden Kommunen mit absoluter „Sprachlosigkeit“ oder soll man es besser sagen Schockstarre reagiert haben.

Hier Artikel dazu von T-Online lesenhttp://bit.ly/2EsTy1Q

Visit Us On TwitterVisit Us On Facebook